Moderationsrichtlinie

Jeder eingereichte bürgerschaftliche Vorschlag wird vor Veröffentlichung auf der Plattform zunächst geprüft. Vorschläge, die nicht der von Make.org erarbeiteten Moderationsrichtlinie entsprechen, werden abgelehnt und nicht online veröffentlicht.


Ein Vorschlag kann aus den folgenden Gründen abgelehnt werden:

- wenn er für die anderen Bürgerinnen und Bürger nicht begreifbar ist oder Abkürzungen und Symbole beinhaltet, die schwer verständlich sind;

- wenn er am Thema vorbei formuliert ist, d. h. nicht auf die Problemstellung im Rahmen der Befragung eingeht;

- wenn er in einer anderen als der im Rahmen der Umfrage für das Land verwendeten Sprache formuliert ist, d. h. nicht in der offiziellen Sprache der Europäischen Union, die von den meisten Bürgerinnen und Bürgern Ihres Landes gesprochen wird;

- wenn er gegen den allgemeinen Respekt verstößt.  Insbesondere, wenn er einen diskriminierenden Charakter hat oder ein Aufruf zu Hass oder Gewalt ist;

- wenn er beleidigend oder mit vulgärem Vokabular formuliert ist;

- wenn er parteiisch ist.  Beispielsweise, wenn er eine politische Partei oder eine politische bzw. öffentliche Persönlichkeit verherrlicht oder schlecht macht oder wenn er darauf abzielt, neue Anhänger/innen zu gewinnen;

- wenn er kommerziell ist. Beispielsweise, wenn er eine Werbebotschaft beinhaltet oder für Dienstleistungen wirbt;

- wenn er mehrere Ideen gleichzeitig behandelt, denn indem pro Vorschlag eine Idee vorgetragen wird, können die Bürgerinnen und Bürger einfacher abstimmen und die Befragung ist verständlicher. Wenn Sie mehrere Ideen haben, dann raten wir Ihnen, mehrere Vorschläge anzulegen.


Wird Ihr Vorschlag aus den weiter oben aufgeführten Gründen abgelehnt, werden Ihnen die Einzelheiten in einer E-Mail dargelegt.


Unabhängig von der Moderationsmaßnahme der Teams von Make.org gehört Ihnen Ihre Idee und wir verändern weder den Sinn noch die allgemeine Syntax Ihres Vorschlags.