Bürgerinnen und Bürger aus NRW: Wie wollen wir Europa konkret neu gestalten?

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DIESE KONSULTATION IST ABGESCHLOSSEN.

28.000 Bürgerinnen und Bürger aus NRW haben ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft Europas mitgeteilt. Wir danken euch! 

Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines virtuellen Bürgerdialogs am 29. November bekannt gegeben, vertieft und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten diskutiert und konkretisiert. 

Entdeckt die Ergebnisse

Diese Konsultation ist abgeschlossen

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28.000 Bürgerinnen und Bürger aus NRW haben ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft Europas mitgeteilt. Wir danken euch! 

Die Ergebnisse wurden im Rahmen eines virtuellen Bürgerdialogs am 29. November bekannt gegeben, vertieft und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten diskutiert und konkretisiert. 

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Warum dieses Projekt?

Wie soll die Zukunft der EU aussehen, in welchem Europa wollen wir künftig leben? Im Mai 2021 wurde die Konferenz zur Zukunft Europas einberufen, ein intensiver Zukunftsdialog mit allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Den Menschen in Nordrhein-Westfalen wurde durch das Beteiligungsprojekt “NRW gestaltet Europa” die einzigartige Möglichkeit gegeben, ein Teil davon zu werden. Hier geht es darum: Was denken die Bürgerinnen und Bürger in NRW – wie wollen wir Europa konkret neu gestalten? Vor allem die junge Generation ist dabei eine treibende innovative Kraft und hat die Chance, Visionen zu entwickeln und an ihrer Zukunft mitzuwirken.

Im Rahmen einer Onlinekonsultation (23.09.2021-07.11.2021) haben die Teilnehmenden ihre Wünsche, Erwartungen, Hoffnungen und Schwerpunkte für die Zukunft Europas zusammengetragen, Ideen geteilt und sie bewertet. 

In einer Bürgerdialog-Veranstaltung am 29. November 2021 wurden die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, die Ergebnisse und Vorschläge mit ausgewählten Expertinnen und Experten sowie mit Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen und Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales zu diskutieren.

Die Ideen aus der Konsultation wurden in moderierten Workshop-Gruppen zu “Zukunft der Mobilität in Europa”, “Demokratie in Europa: Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung” und “Wirtschaft und Beschäftigung: Verbesserte Arbeitsbedingungen in Europa” aktiv in konkrete Handlungsempfehlungen von den Teilnehmenden verarbeitet. Der Bürgerdialog kann hier eingesehen werden. Weitere Informationen sowie den Veranstaltungsbericht sind auf der Seite des Europaministeriums Nordrhein-Westfalens zu finden.

Wie gestalten sich die nächsten Schritte? Alle Ergebnisse der Konsultation sowie des Bürgerdialogs sind in die digitale Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas eingeflossen. Als Mitglied der Plenarversammlung wird Staatssekretär Dr. Speich die Ergebnisse als Stimmen aus NRW in die Diskussionen der EU-Zukunftskonferenz tragen. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse anderer Bürgerdialoge aus der gesamten EU sollen voraussichtlich bis zum Frühjahr 2022 Schlussfolgerungen mit Leitlinien für die Zukunft Europas erarbeitet werden. Mehr Informationen zum Prozess auf europäischer Ebene können hier eingesehen werden.

Die Folgen der Konsultation

Konsultation initiiert von:

In Kooperation mit:

Unterstützt von:

An der Konsultation teilnehmenDie Ergebnisse der Konsultation entdecken
Wichtige Meilensteine
23. September 2021

Start der Online-Konsultation in NRW


7. November 2021

Ende der Konsultation

29. November 2021

In einer Bürgerdialog-Veranstaltung wurden die Ergebnisse bekanntgegeben und diskutiert

Frühjahr 2022

Erarbeitung von Schlussfolgerungen auf EU-Ebene

EinigeKennzahlen

An der Konsultation teilnehmen

Einige Schlüsselzahlen

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Mobilisierung zur Stärkung des öffentlichen Interesses

Make.org-Ansatz des Bürgerkonsenses

Wir sind der Überzeugung, dass ein positiver gesellschaftlicher Wandel nur auf Basis eines Bürgerkonsenses möglich ist. Durch die von uns entwickelte Methodik können wir in unseren Konsultationen und Bürgerbeteiligungen die am stärksten unterstützten Ideen herausfiltern, den sogenannten Bürgerkonsens. Dieser bildet die Grundlage, auf der durch eine breite Zustimmung legitimierte kollektive Maßnahmen ergriffen werden können. Angesichts der zunehmenden Fragmentierung unserer Gesellschaft ist es wichtig, die Bürger:innen um diese Gemeinsamkeiten zu scharen. Somit lernen wir als Gesellschaft mit unseren Meinungsverschiedenheiten besser umzugehen und uns zu einigen. Dieser Ansatz des Bürgerkonsenses ist die Grundlage unserer Aktionen und Herangehensweise.
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