Junge Bürgerinnen und Bürger: Wo liegen eure Prioritäten für die Zukunft Europas?

Cette consultation est terminée

Diese Konsultation ist nun abgeschlossen.

Mehr als 45.000 junge Bürger:innen haben ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft Europas mitgeteilt. Wir danken dir! 

Die Ergebnisse werden im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung am 09. Februar bekannt gegeben und gemeinsam mit den Teilnehmer:innen der Konsultation sowie deutschen und französischen institutionnellen Vertreter:innen diskutiert.  

Hier kannst du dich für die Veranstaltung anmelden.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Diese Konsultation ist abgeschlossen

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Mehr als 45.000 junge Bürger:innen haben ihre Ideen und Vorschläge für die Zukunft Europas mitgeteilt. Wir danken dir! 

Die Ergebnisse werden im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung am 09. Februar bekannt gegeben und gemeinsam mit den Teilnehmer:innen der Konsultation sowie deutschen und französischen institutionnellen Vertreter:innen diskutiert.  

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Warum dieses Projekt?

Seit Beginn der Konferenz zur Zukunft Europas die durch das Europaparlament, die Europäische Kommission und den Europäischen Rat im Mai 2021 einberufen wurde, findet ein intensiver Zukunftsdialog zwischen allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und ihren Bürgerinnen und Bürgern statt. 

In diesem Rahmen hat die breit angelegte Onlinekonsultation junger Bürger:innen in Deutschland stattgefunden, die mehr als 45.000 Teilnehmer:innen zusammengebracht hat. Ziel war es, die junge Generation in partizipative Prozesse einzubeziehen und Ihre Ideen, Vorstellungen und Visionen für das Europa von Morgen zusammenzutragen.

Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung im Zuge der Pandemie gehen 57,5% der Jugendlichen davon aus, dass junge Menschen nicht ihre Ideen in die Politik einbringen können. Dahingegen zeigte die jüngst abgehaltene U18-Bundestagswahl, bei der eine Rekordzahl von 262.000 Kindern und Jugendlichen teilgenommen haben, dass junge Menschen ein großes Interesse daran haben, sich gemeinsam für die Neugestaltung ihrer Zukunft einzusetzen. 

Die Onlinekonsultation “Unser Europa, unsere Zukunft” wurde daher in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und unterstützt vom Auswärtigen Amt gestartet, um der Jugend in Deutschland die Möglichkeit zu bieten, ihre Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft Europas zum Ausdruck zu bringen. Die für die Jugend wichtigen Kernthemen wurden identifiziert und umsetzbare Ergebnisse aufgezeigt, um konkrete Handlungsempfehlungen aus der Konsultation abzuleiten.

Im Anschluss der Konsultation werden die Ergebnisse als Stimmen der deutschen Jugend nach Europa getragen und bis Ende Januar 2022 in die Onlineplattform der Konferenz zur Zukunft Europas eingespeist. Ein Austauschformate zwischen der Jugend und der politischen Ebene wird am 09.02 stattfinden, um zu gewährleisten, dass die Ergebnisse des Projekts in politische Entscheidungsprozesse einbezogen werden. Hier geht es zur Anmeldung.

Parallel zu dieser Konsultation finden die vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützten deutsch-französischen Jugenddialoge statt. In diesem Rahmen sollen sowohl die Ergebnisse aus “Unser Europa, unsere Zukunft”, als auch von “Parole aux Jeunes” verglichen werden. (“Parole aux Jeunes” ist eine Konsultation des französischen Europaministeriums, die ebenfalls die Jugend engagiert hat, Ideen zur Zukunft Europas zu äußern.) Dieser Vergleich soll als deutsch-französischer Beitrag der Jugend in die Konferenz zur Zukunft Europas eingehen.

Um Europa positiv und nachhaltig zu verändern, kann die Jugend durch einen gemeinsamen, transnationalen und europäischen Austausch zu Zukunftsgestalter:innen werden und mittels dieser Konsultation teil eines innovativen Prozesses werden und die Gestaltung eines Europas von Morgen begleiten. 

Melde dich für unsere Veranstaltung an und diskutiere am 09. Februar über die Vorstellungen und Wünsche der jungen Bürger:innen für die Zukunft Europas mit!

Die Folgen der Konsultation

Konsultation initiiert von:

In Kooperation mit:

Unterstützt von:

An der Konsultation teilnehmenDie Ergebnisse der Konsultation entdecken
Wichtige Meilensteine
26. November 2021

Start der Online-Konsultation während der deutsch-französischen Jugenddialoge in Lille und Dresden.

11. Januar 2022

Ende der Online-Konsultation.


Ende Januar 2022

Zusammenfassung der Ergebnisse und Integration in die digitale Plattform der Konferenz zur Zukunft Europas.

Frühjahr 2022

Vorstellung der deutsch-französischen Jugendagenda und Erarbeitung von Schlussfolgerungen auf EU-Ebene.

EinigeKennzahlen

83%

der befragten Europäer:innen sind der Meinung, dass die Konferenz zur Zukunft Europas insbesondere junge Menschen miteinbeziehen sollte, um neue Ideen zu fördern (Eurobarometer Okt. - Nov. 2020).

57,5%

der Jugendlichen sind der Ansicht, dass junge Menschen nicht ihre Ideen in die Politik einbringen können (Bertelsmann Stiftung).

262.000

Kinder und Jugendliche nahmen an der jüngst abgehaltenen U18-Bundestagswahl teil, eine Rekord-Wahlbeteiligung (Deutscher Bundesjugendring e.V).

An der Konsultation teilnehmen

Einige Schlüsselzahlen

83%

der befragten Europäer:innen sind der Meinung, dass die Konferenz zur Zukunft Europas insbesondere junge Menschen miteinbeziehen sollte, um neue Ideen zu fördern (Eurobarometer Okt. - Nov. 2020).

57,5%

der Jugendlichen sind der Ansicht, dass junge Menschen nicht ihre Ideen in die Politik einbringen können (Bertelsmann Stiftung).

262.000

Kinder und Jugendliche nahmen an der jüngst abgehaltenen U18-Bundestagswahl teil, eine Rekord-Wahlbeteiligung (Deutscher Bundesjugendring e.V).

An der Konsultation teilnehmen
Mobilisierung zur Stärkung des öffentlichen Interesses

Make.org-Ansatz des Bürgerkonsenses

Wir sind der Überzeugung, dass ein positiver gesellschaftlicher Wandel nur auf Basis eines Bürgerkonsenses möglich ist. Durch die von uns entwickelte Methodik können wir in unseren Konsultationen und Bürgerbeteiligungen die am stärksten unterstützten Ideen herausfiltern, den sogenannten Bürgerkonsens. Dieser bildet die Grundlage, auf der durch eine breite Zustimmung legitimierte kollektive Maßnahmen ergriffen werden können. Angesichts der zunehmenden Fragmentierung unserer Gesellschaft ist es wichtig, die Bürger:innen um diese Gemeinsamkeiten zu scharen. Somit lernen wir als Gesellschaft mit unseren Meinungsverschiedenheiten besser umzugehen und uns zu einigen. Dieser Ansatz des Bürgerkonsenses ist die Grundlage unserer Aktionen und Herangehensweise.
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